𝐑𝐞𝐟𝐢𝐧𝐚𝐧𝐳𝐢𝐞𝐫𝐮𝐧𝐠 𝐦𝐢𝐭 𝐞𝐢𝐧𝐞𝐫 𝐙𝐢𝐧𝐬𝐡𝐲𝐩𝐨𝐭𝐡𝐞𝐤

Zins-Hypotheken sind ein relativ neues Phänomen in der Refinanzierungs- und Immobilienkaufbranche. Während die Attraktivität einer Zins-Hypothek in der Regel darin besteht, ein höherer monatlicher Cashflow zu bekommen, kann dieser mit einem hohen Preis verbunden sein. Dafür opfert man den Erhalt einer festverzinslichen Hypothek, sowie den Aufbau seines Eigenkapitals. In diesem Artikel werden diese Optionen weiter untersucht, um dem Leser weitere Informationen zum Thema Hypotheken zu bieten. Höherer monatlicher Cashflow Der Hauptvorteil für viele Hausbesitzer bei einer Zins-Hypothek ist die Möglichkeit den monatlichen Cashflow zu erhöhen. Eigentümer, die diese benutzen, werden jeden Monat mehr Geld zur Verfügung haben, da sie zunächst nur die Zinsen für ihre Hypothek zahlen. Die Reduzierung der Hauptzahlung kann es dem Hausbesitzer ermöglichen, sich ein größeres Haus zu leisten oder mit seinem Budget extravaganter zu leben. Für diese Art von Refinanzierungsoptionen ist jedoch häufig ein erheblicher Preis zu zahlen. Während zinslose Kredite nicht ideal sind, können sie in Situationen von Vorteil sein, in denen der Hausbesitzer seine monatlichen Verpflichtungen weitgehend erfüllt. In diesem Fall muss der Eigentümer bereit sein, einen finanziellen Verlust zu unterziehen, um weiterhin monatliche Rechnungen rechtzeitig bezahlen zu können. Unbekannte Risiken eines ARM Nur Zinsrefinanzierungsdarlehen werden in der Regel mit einer variierenden Hypothek (ARM) angeboten. Dies bedeutet, dass der Zinssatz nicht fest ist und mit dem Anstieg und Abfall des Prime Index schwanken kann. Dieses Risiko kann für den Hausbesitzer sehr kostspielig sein, wenn der Zinssatz erheblich steigt. Es gibt normalerweise eine prozentuelle Obergrenze für den Betrag. Wenn aber der Zinssatz in einem bestimmten Zeitraum steigt, kann dies immer noch ein sehr kostspieliger Fehler für die Hausbesitzer sein. In einigen Situationen kann sich aber eine ARM-Refinanzierungsoption lohnen. Wenn der Hausbesitzer beispielsweise eine Hybridhypothek hat, die einen festen Zinssatz während des Zinsanteils und einen ARM während des Kapital- und Zinsanteils des Darlehens enthält, kann er von dieser Situation profitieren, insbesondere wenn er nicht vorhat, länger als die nötige Zeit für die Zinsauszahlung im Haus zu bleiben. Dieser Zeitraum kann je nach Kreditgeber und Umständen variieren. Hausbesitzer, die vor dem Ende des Zinszeitraums und dem Beginn des ARM-Zeitraums das Haus zu verkaufen plannen, profitieren von niedrigeren monatlichen Zahlungen und der Sicherheit fester Zinssätze. Sie brauchen sich keine Gedanken über die Rückzahlung des Kapitals oder den Umgang mit den unterschiedlichen Zinssätzen machen. Kein Eigenkapital im Haus Ein weiterer Nachteil der refinanzierten Darlehen besteht darin, dass der Hausbesitzer in der Anfangszeit, in der nur die Zinsen zurückgezahlt werden, kein Eigenkapital im Eigenheim aufbauen kann. Dies kann ein Problem für Hausbesitzer sein, die von dem Verkauf ihres Hauses profitieren wollen. Diese Hausbesitzer stellen schnell fest, dass die Refinanzierung sich nachteilig auf den Gewinn auswirkt, den sie aus dem Weiterverkauf ihres Hauses erzielen.

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