FAQ

Mögliche Fragen beim Immobilienverkauf:

1. Wie viel ist meine Immobilie wert?

Der Wert einer Immobilie hängt natürlich von vielen verschiedenen Faktoren ab. Dies hängt hauptsächlich von der Lage der zu verkaufenden Immobilie ab. In einer ständig wachsenden Stadt wird eine Immobilie auch stetig an Wert gewinnen, da das Angebot in der Regel nicht mit der Nachfrage übereinstimmt. Auch die Infrastruktur kann entscheidend sein. Befinden sich Supermärkte, Banken, Einkaufszentren oder ÖPNV-Anschlüsse in der Nähe Ihrer Immobilie, steigt der Wert Ihrer Immobilie.

Ein weiterer wichtiger Punkt ist die Bausubstanz. Wenn die Immobilie saniert werden muss, muss viel Zeit und Geld investiert werden. Dadurch sinkt der Preis während des Verkaufsgesprächs enorm. Auch das Baujahr der Immobilie ist ein wichtiger Punkt bei der Bewertung. Der Wert einer Immobilie sollte immer individuell ermittelt werden, da es viele verschiedene Faktoren gibt, die den Preis nach oben oder unten treiben können.

Um Ihnen einen Anhaltspunkt für den Wert Ihrer Immobilie zu geben, gibt es kostenlose Immobilienrechner, die Ihnen in kürzester Zeit einen Richtwert präsentieren.

Wir laden Sie ein, mit unserem Immobilienrechner in kürzester Zeit eine Erstbewertung Ihrer Immobilie von uns zu erhalten. Klicken Sie dazu auf die Schaltfläche unten.

Dies ist jedoch nur ein Anhaltspunkt und kann nicht mit einer ausführlichen Immobilienbewertung durch einen Gutachter gleichgesetzt werden

2. Sollte ich einen Immobilienmakler mit dem Verkauf meiner Immobilie beauftragen?

Bewertungsgutschein

Viele Verkäufer fragen sich, ob Sie Ihre Immobilie selbst verkaufen oder einem Immobilienmakler übergeben sollten.

Sie können mehrere Makler zu sich nach Hause einladen, die Ihre Immobilie bewerten und das jeweilige Leistungsangebot präsentieren.

Zum Glück können Sie selbst entscheiden, der Unterschied für Sie und einen Immobilienmakler besteht darin, dass der Immobilienmakler Immobilien professionell verkauft und somit den Status eines Experten vertritt. Denn der Verkauf einer Immobilie ist mit viel Arbeit verbunden. Sie haben auch bessere Marketingmöglichkeiten, weil ein Makler weiß, worauf es ankommt. Außerdem können Sie mit erhöhtem Marketingdruck mehr Leads generieren, was sich positiv auf den Verkaufspreis auswirkt.

Der Makler agiert nicht nur als Verkäufer oder Makler, sondern auch als Problemlöser. Kommt es zu Unterbrechungen im Verkaufsprozess, handelt der Makler kompetent und zu Ihrem Vorteil.

Wenn Sie die gesamte Verkaufsarbeit einem Experten überlassen möchten, dann ist der Immobilienmakler zweifellos die beste Lösung.

Wir laden Sie ein, uns für ein erstes unverbindliches Beratungsgespräch zu kontaktieren.

Für den Verkauf einer Immobilie ist es wichtig, die entsprechenden Unterlagen zu erstellen, da kaum ein Interessent eine Immobilie kauft, ohne diese geprüft zu haben.

– Betriebskostenabrechnungen der letzten 3 Jahre. Gutschriften und verspätete Zahlungen sind dort zu sehen und geben eine realistische Vorstellung vom Verbrauch.

-Energieausweis: Der Energieausweis gibt Auskunft über die thermische Qualität Ihrer Immobilie.

– Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen: Hier sehen Sie, ob zukünftige Investitionen notwendig sind. Auch bei Unstimmigkeiten im Wohnblock.

– Katasterauszug: Dieser Auszug zeigt die Anteile, die im Kataster erscheinen. Auch Vertragsmerkmale wie das Vorkaufsrecht werden hier vermerkt.

– Teilungserklärung (für Wohnungen): Diese regelt die Teilung des Grundstücks, also die Anzahl der Miteigentumsanteile an einer Immobilie, die Sondernutzungsrechte, Angaben zum Sonder- und Miteigentum.

-Grundrisse, Wohnflächenberechnung, Lageplan, Schnitt und Ansicht des Grundstücks.

-Beschreibung des Gebäudes

3. Wie hoch ist die Maklerprovision?

Für Deutschland gelten gesetzliche Regelungen zur Maklerprovision. Die Provision ist je nach Bundesland unterschiedlich und wird in der Regel als einheitlicher Wert verwendet.

4. Welche Unterlagen werden beim Verkauf meiner Immobilie benötigt?

Für den Verkauf einer Immobilie ist es wichtig, die entsprechenden Unterlagen zu erstellen, da kaum ein Interessent eine Immobilie kauft, ohne diese geprüft zu haben.

– Betriebskostenabrechnungen der letzten 3 Jahre. Gutschriften und verspätete Zahlungen sind dort zu sehen und geben eine realistische Vorstellung vom Verbrauch.

-Energieausweis: Der Energieausweis gibt Auskunft über die thermische Qualität Ihrer Immobilie.

– Protokolle der letzten Eigentümerversammlungen: Hier sehen Sie, ob zukünftige Investitionen notwendig sind. Auch bei Unstimmigkeiten im Wohnblock.

– Katasterauszug: Dieser Auszug zeigt die Anteile, die im Kataster erscheinen. Auch Vertragsmerkmale wie das Vorkaufsrecht werden hier vermerkt.

– Teilungserklärung (für Wohnungen): Diese regelt die Teilung des Grundstücks, also die Anzahl der Miteigentumsanteile an einer Immobilie, die Sondernutzungsrechte, Angaben zum Sonder- und Miteigentum.

-Grundrisse, Wohnflächenberechnung, Lageplan, Schnitt und Ansicht des Grundstücks.

-Beschreibung des Gebäudes

5. Kann ich meine Immobilie auch ohne Makler verkaufen?

Natürlich können Sie Ihre Immobilie selbst verkaufen.

Allerdings gibt es einige Punkte zu beachten. Dies können zum einen die Qualität Ihrer Anzeige / Inhaltsangabe in Text- und Bildform und die finanzielle Bewertung Ihrer Immobilie sein. „Wenn Sie die Immobilie zu teuer verkaufen, kann es zu einem langsamen Erfolg werden. Wird die Immobilie zu günstig angeboten, verschenken Sie Geld.

Finden Sie die richtige Plattform und achten Sie auf zusätzliche Kosten wie:

– Gutachten (Gutachten, Energieausweis)

-Werbeaktivitäten

-Reformarbeiten

– Erstellung eines Kaufvertrages

Sie sollten auch einen Zeitplan erstellen, wann Sie die Immobilie benötigen oder verkaufen möchten.

 

Darüber hinaus müssen Sie folgende Fragen selbst beantworten:

-Was tun Sie, wenn Sie es bis dahin schaffen?

-Wie vermeiden Sie Besichtigungstourismus?

-Wie prüfen Sie die Bonität der potenziellen Käufer?

-Wie stellen Sie Ihre Erreichbarkeit sicher?

-Welche Informationen zu Ihrer Immobilie wollen Sie bereits am Telefon preisgeben?

6. Was muss ich als Immobilienverkäufer beachten?

Eine gute Vorbereitung und Struktur sind unerlässlich, um einen optimalen Verkaufspreis zu erzielen. Die Immobilie muss realistisch bewertet werden, beispielsweise durch entsprechende Sachverständige.

Fügen Sie der Ankündigung / Synopsis alle notwendigen Details hinzu. Bekannt geben! Inserieren Sie Ihre Immobilie auf den beliebtesten Portalen. Finden Sie heraus, wie Sie einen Raum am besten in Szene setzen oder beauftragen Sie einen Fotografen, sich um Ihre Wohnungsfotos zu kümmern.

Auch die Zeit spielt eine wichtige Rolle. Die meisten Immobilien werden im Frühjahr und Sommer verkauft. Gärten kommen hier dank der hohen Temperaturen besonders gut zur Geltung. Behalt das im Kopf.

Halten Sie auch alle notwendigen Unterlagen bereit.

Der Verkauf muss immer notariell beglaubigt werden. Der Notar ist für den Kaufvertrag zuständig und erklärt beiden Parteien den Vorgang der Eigentumsübertragung.

Verwenden Sie ein Notar-Treuhandkonto. Der Notar fungiert dann als eine Art Treuhänder. Der Käufer überweist das Geld auf ein Treuhandkonto. Ist der Käufer als rechtmäßiger Eigentümer eingetragen, wird der Kaufpreis, den der Käufer zuvor auf das Notarkonto überwiesen hat, an den Verkäufer überwiesen.

7. Wie lange dauert es, bis meine Immobilie verkauft ist?

Von der ersten Inspektion bis zum Verkauf kann es einige Zeit dauern. Dies hängt von vielen verschiedenen Faktoren ab, denn wer seine Immobilie verkaufen möchte, muss sich gedulden. Grundsätzlich lässt sich sagen, dass sich Immobilien in beliebten Großstädten schneller verkaufen als auf dem Land.

Abgesehen von Lage, Zustand und Preis der Immobilie dauert es in der Regel sechs bis neun Monate, um Ihre Immobilie zu verkaufen.

Gibt es in Ihrer Region in dem Zeitraum, in dem Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten, bereits ähnliche Objekte auf dem Markt oder kommen neue Objekte hinzu, gelten diese für Sie als Konkurrenzobjekte. Was könnte Ihre Verkaufssituation verändern?

Abgesehen von Lage, Zustand und Preis der Immobilie dauert es in der Regel sechs bis neun Monate, um Ihre Immobilie zu verkaufen.

Gibt es in Ihrer Region in dem Zeitraum, in dem Sie Ihre Immobilie verkaufen möchten, bereits ähnliche Objekte auf dem Markt oder kommen neue Objekte hinzu, gelten diese für Sie als Konkurrenzobjekte. Was könnte Ihre Verkaufssituation verändern?

Fügen Sie der Ankündigung / Synopsis alle notwendigen Details hinzu. Bekannt geben! Inserieren Sie Ihre Immobilie auf den beliebtesten Portalen. Finden Sie heraus, wie Sie einen Raum am besten in Szene setzen oder beauftragen Sie einen Fotografen, sich um Ihre Wohnungsfotos zu kümmern.

Auch die Zeit spielt eine wichtige Rolle. Die meisten Immobilien werden im Frühjahr und Sommer verkauft. Gärten kommen hier dank der hohen Temperaturen besonders gut zur Geltung. Behalt das im Kopf.

Halten Sie auch alle notwendigen Unterlagen bereit.

Der Verkauf muss immer notariell beglaubigt werden. Der Notar ist für den Kaufvertrag zuständig und erklärt beiden Parteien den Vorgang der Eigentumsübertragung.

Verwenden Sie ein Notar-Treuhandkonto. Der Notar fungiert dann als eine Art Treuhänder. Der Käufer überweist das Geld auf ein Treuhandkonto. Ist der Käufer als rechtmäßiger Eigentümer eingetragen, wird der Kaufpreis, den der Käufer zuvor auf das Notarkonto überwiesen hat, an den Verkäufer überwiesen.

8. Wie finde ich den richtigen Makler für mich?

Glücklicherweise müssen Sie nicht zum ersten Makler gehen, auf den Sie stoßen.

Auch hier gilt es zu vergleichen, beispielsweise kann ein Servicekatalog angezeigt werden. Besprechen Sie Ihre Pläne ausführlich mit ihm. Fragen Sie ihn, wie er sein Eigentum einschätzt.

Fragen Sie auch nach Referenzobjekten.

Lassen Sie sich von Kundenbewertungen zeigen.

Machen Sie einen persönlichen Eindruck und entscheiden Sie nicht nur über die Angebote, sondern auch nach Ihrem Instinkt.

9. Was bedeutet Vorfälligkeitsentschädigung?

Wenn der Kreditnehmer das Darlehen vorzeitig zurückzahlt und die Kündigungsfrist nicht einhält, kann die Bank Vorfälligkeitsentschädigungen verlangen.

Dies stellt einen Ersatz für den der Bank durch die Kündigung entstandenen Schaden dar, da der Kreditnehmer den Vertrag früher vereinbarungsgemäß gekündigt hat, obwohl er den vollen Betrag nachträglich bezahlt hat.

10. Kaufpreiszahlung und Kaufpreissicherung

Es besteht die Möglichkeit, den Kaufpreis direkt in bar oder per Banküberweisung zu bezahlen.

In der Praxis ist jedoch die Treuhandschaft am gebräuchlichsten. Der Notar wird beauftragt, den gesamten Kaufprozess zu überwachen und an wen der Käufer den Kaufpreis zahlt. Allerdings können hier zusätzliche Kosten entstehen.

Typischerweise erteilt die Bank des Käufers eine Finanzierungszusage. Dadurch wird die Zahlung des Kaufpreises bzw. die Bonität des Käufers sichergestellt. Auch wenn der Kaufpreis nicht bezahlt wird, wird der Käufer mit seinem gesamten Vermögen zwangsvollstreckt.

11. Wie kann ich einen Immobilienkaufvertrag verstehen?

Immobilienkaufverträge sind für Laien oft schwer zu lesen oder zu verstehen, da sie juristische Meisterwerke sind. Der Notar möchte möglichst viele Informationen in möglichst kurzen Sätzen aufnehmen.

Der Vertrag muss jedoch sorgfältig gelesen und verstanden werden. Wenn etwas unklar ist, sollten Sie es sich erklären lassen.

Sie sollten auch die enthaltenen Daten wie Kaufpreis, persönliche Daten, Objektdaten sorgfältig prüfen.

12. Was bedeutet Dienstbarkeiten beim Immobilienverkauf?

Dienstbarkeiten berechtigen eine bestimmte Gruppe zur definierten Nutzung ihres Eigentums. Diese sind im Liegenschaftsregister eingetragen und bestehen auch nach dem Verkauf weiter.

Wenn Sie eine Immobilie verkaufen möchten, können Sie vorab eine bestehende Dienstbarkeit überprüfen lassen. Sollte diese obsolet geworden sein, kann sie aus dem Liegenschaftsregister entfernt werden.

FAQ-Immobilie verkaufen

1. Wie hoch ist die Grunderwerbsteuer und was ist das?

Beim Erwerb einer Immobilie ist die Grunderwerbsteuer zu entrichten. Auch hier unterscheidet sich die Steuer je nach Bundesland.

Grunderwerbsteuer in Prozent – Bundesland gesamt

Baden-Württemberg 5,0

Bayern 3,5

Berlin 6,0

Brandenburg 6,5

Bremen 5,0

Hamburg 4,5

Hessen 6,0

Mecklenburg-Vorpommern 5,0

Niedersachsen 5,0

Nordrhein-Westfalen 6,5

Rheinland-Pfalz 5,0

Saarland 6,5

Sachsen 3,5

Sachsen-Anhalt 5,0

Schleswig-Holstein 6,0

Thüringen 6,5

2. Notartermin - Welche Unterlagen werden benötigt?

Am Tag der Fällung sind sowohl vom Käufer als auch vom Verkäufer einige Dokumente erforderlich. Holen Sie sich hier eine Checkliste für Mainhattan Immobilien e.K. Sie haben sich für Ihren Kunden vorbereitet.

Vom Käufer benötigte Unterlagen:

• Personalausweis oder alternativ Reisepass des Käufers. Damit überprüft der Notar die Identität des Käufers.

• Soll der Kaufpreis finanziert werden, muss ein Eigentumstitel der zu finanzierenden Bank mitgebracht werden. Mit der Grundpfandrechtsurkunde wird die Bank auch im Grundbuch eingetragen und versichert sich damit als Kreditgeber gegenüber dem Kreditnehmer.

• Da auch eine Kopie des Kaufvertrages an das zuständige Finanzamt geschickt wird, muss auch die Steueridentifikationsnummer mitgeteilt werden, dies erfolgt in der Regel vor dem Notartermin.

Vom Verkäufer benötigte Unterlagen:

• Personalausweis oder alternativ Reisepass des Verkäufers oder der Verkäufer. Auf diese Weise überprüft der Notar die Identität des Verkäufers oder der Verkäufer.

• Ist im Grundbuch noch ein Grundpfand der Bank des Verkäufers eingetragen, müssen Sie eine Aufhebungserlaubnis der jeweiligen Bank mitbringen.

• Bei Erben müssen das Original des Erbscheins und alle im Erbschein aufgeführten Miterben persönlich erscheinen, um den Notarvertrag mitzuunterzeichnen.

3. Welche Kosten entstehen beim Kauf einer Immobilie?

Wenn Sie eine Immobilie kaufen möchten, müssen Sie mehrere Kosten berücksichtigen, die sogenannten ergänzenden Anschaffungskosten. Diese Kosten fallen zusätzlich zum Kaufpreis der Immobilie an und werden als Prozentsatz des Kaufpreises berechnet.

  • Notarkosten
  • Grunderwerbsteuer
  • Grundbuchgebühren
  • Maklerkosten